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 Band 1. Kampflust

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Alpha
Admin, Alpha-Wolf
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Anzahl der Beiträge : 70
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BeitragThema: Band 1. Kampflust   Mo Okt 18, 2010 8:52 pm

Vorgeschichte:

Vor Jahren gab es im Berliner Raum einen sehr großen Wald, in dem Wölfe lebten. Ja, richtige Wölfe. Sie lebten einst in einem Rudel, hatten aber nach einer Zeit Meinungsverschiedenheiten und bildeten 3 Rudel. Der Alphawolf vom Sutegorudel ist Phönix. Er ist sehr mächtig, jedoch sehr angriffslustig. Der Alphawolf vom Thahikirudel ist Cuedo. Dieses Rudel ist beutearm und wanderten aus. Nach ein paar Jahren kamen sie wieder zurück, jedoch kräftig und stolz. Sie sind die mächtigsten im Wald. Und Alpha ist der Alphawolf vom Feronomrudel. Um das Feronomrudel geht es hier in den Geschichten, und die Hauptperson ist Twailer. Starwing war der frühere Alphawolf des Feronomrudels, er hatte ein Leben, lebte jedoch so lange, wie noch kein Alphawolf gelebt hatte. Jeder segnet ihn.

Vorblick zum ersten Kapitel:

Es ging die Hungersnot um.
Twailer wurde nervös und schlug Alpha einen Vorschlag vor:
Sie greifen das Sutegrorudel an, jagen seine Beute .
Alpha hasste das Sutegrorudel, und wenn sie die Beute aus dem Revieres
des Sutegorudels zu ihrem Gebiet jagen würden, wäre das sicher schlecht für
Doch dann läuft etwas schief.
Wird das Feronomrudel überleben?

Kapitel 1:

Twailer erwachte aus seinem schrecklichen Traum, ihm zitterte immer noch der Körper und er hechelte vor Aufregung. Er hatte geträumt, von einem Bären angegriffen zu werden und in die nahegelegene Schlucht geworfen zu werden.
Er lief nun hinüber zu Alpha, der anscheinend schon auf ihn wartete, seine Flanken hebten und senkten sich gleichmäßig. Oh, ich dachte, du wachst nie mehr auf. Sagte Alpha zu seinem neuen Kämpfer. Erst vor einer Nacht gab es einen schweren und blutrünstigen Kampf zwischen dem Feronomrudel und dem Sutegorudel. Twailer wurde leicht verletzt, da er einen Lehrling erwischt hatte. Seinen Anführer hat es schlimmer getroffen. Ihm fehlte eine Kralle. Twailer atmete einmal tief durch, bevor er begann:
Ja, ich hatte einen Alptraum. Du hättest mich doch auch wecken können. Das war wohl zu frech für Alpha und er lief näher zu seinem Kämpfer. Weißt du eigentlich, wer vor dir steht? Anscheinend nicht!
Und somit verschwand er einfach wieder in seiner Höhle. Also lief Twailer rüber zu Taschua, seiner Freundin. Er schmiegte sein Gesicht in ihr Nackenfell und sie genoß es, dass ihr Freund wieder heil zurück kam. Ein Gefühl der Wärme überkam beide, doch diese Verbindung wurde durch Alpha unterbrochen, der gerade alle Kämpfer zusammen rief, anscheinend zu einer Beratung. Ihr habt alle gut gekämpft, letzte Nacht. Jedoch nicht gut genug! Wir hätten den Kampf zwischen dem Sutegorudel mit mehr Kämpfer entgegentreten sollen! Deshalb werde ich jeden Tag jeden Kämpfer noch einmal ein paar Tricks beibringen. Morgen ist Twailer dran, der sagt dann der nächsten, wenn sie oder er dran ist, okay?
Alle Wölfe nickten und Twailer lief nocheinmal zu Alpha, der immer noch sauer auf ihn war. Obwohl er gar nichts getan hatte, wollte er sich für seine Frechheit entschuldigen. Bevor er etwas sagen konnte, erfasste Alpha das Wort: Du willst mit mir sprechen? Weshalb? Twailer vergaß seine überlegten Worte und stammelte: Ich wollte ,äh, nur fragen, weshalb ausgerechnet ich als erster im Training antanzen muss. Immer ich. Alpha schien verblüfft über diese Antwort. Twailer dachte schon, sein Alphawolf lief wieder weg, er stellte sich jedoch der Diskussion zwischen ihm und seinem Kämpfer.
Nun wusste Twailer den Grund, weshalb er als erster kommen sollte. Er war der jüngste Kämpfer im ganzen Feronomrudel, deshalb, mehr hatte ihm Alpha nicht erzählt. Also lief er zu dem Beutehaufen und schnappte sich dort ein Reh. Es schmeckte köstlich und mit vollem Magen ging er jagen. Als er weit genug vom Depot entfernt war, hörte er ein seltsames Geräusch. Er hörte sich fast so an wie ein Brüllen. Twailer bekam ein bisschen Angst, stellte sich aber der großen Gefahr. Ob sie groß oder überhaupt eine Gefahr war, wusste er nicht. Aber das Brüllen war mächtig. Er lief weiter in die Richtung, von der das Geräusch kam, und sein Herz pochte immer schneller, desto öfter er das Brüllen hörte. Er schlüpfte durch den Farn hindurch, blinzelte, weil die Sonne ihm direkt ins Gesicht schien, und erkannte eine große, dunkle Gestalt. Sie war riesig, größer als ein Elch, und die Gestalt stand auf zwei Beinen, wie Menschen. Als die Sonne von einer Wolke abgedeckt worden war, erkannte er, was es für ein Wesen war. Er hatte Angst, schreckliche Angst entdeckt zu werden, Angst, es seinem Alphawolf zu erzählen, und Angst, dass er ein Wolf schnappen würde. Das riesige Ding, das vor ihm stand, war ein Bär, wie in seinem Traum.
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